DATEV-Schnittstelle in Uniconta

»Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann irgendwo nicht ganz dicht sein.« Kennen Sie dieses Zitat? Fälschlicherweise wird es dem deutschen Journalisten und Schriftsteller Kurt Tucholski zugesprochen. Es beschreibt eher geringschätzig einen opportunistischen Zeitgenossen, der seine Fahne in nahezu jeden Wind hängt, alles versteht und zu nichts eine Meinung hat.
Auf die moderne IT bezogen ist Offenheit etwas Gutes. Offen sein heißt Fortschritt. Offen sein heißt Flexibilität und Erweiterbarkeit. Offenheit in der IT heißt, dass andere Systeme oder Anwendungen ganz einfach in die eigene IT-Umgebung integriert werden können, um den Datenaustausch und damit gleichzeitig die Zusammenarbeit zu verbessern. Und genau das ist es, was Unternehmen heute von ihrer IT erwarten.

Uniconta – 100% Integration

Uniconta ist so ein System und zeichnet sich seit jeher durch eine umfangreiche Toolbox und gute Integrationsmöglichkeiten aus. Zum Beispiel mit der bewährten Microsoft Technologie. Dadurch ergeben sich vielfältige Synergien in allen Bereichen des Unternehmensalltags.
Jetzt – und das ist neu – ist bei #Uniconta noch eine weitere, für deutsche Unternehmen extrem wichtige Schnittstelle dazugekommen: die Schnittstelle zu #DATEV. Das ist besonders dann hilfreich, wenn – wie bei vielen Unternehmen – ein Steuerberater die Buchhaltung übernimmt. Da sich das häufig bewährt hat, wird sich an der Zusammenarbeit mit der externen Finanzbuchhaltung nichts ändern – oder besser gesagt, fast nichts. Denn sie soll einfach nur besser und einfacher werden – für das Unternehmen UND für den Steuerberater.

DATEV – Schnittstelle – so einfach wie Uniconta

Wie funktioniert die Schnittstelle? Ganz einfach: In Uniconta erstellen Unternehmen Aufträge und generieren daraus Rechnungen. Zudem werden Eingangsrechnungen ebenso in Uniconta erfasst. Umsätze hat man dadurch sicher im Blick, ebenso die Lagerbestände oder die offenen Posten. All diese Vorgänge werden nun in ein DATEV-kompatibles Datenformat abgelegt und direkt an ihren Steuerberater übermittelt, der es in sein DATEV-System einliest und weiterverarbeiten kann. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Steuerberater hat weniger Aufwand mit dem Mandanten und durch die automatische Übernahme gibt es nahezu keine Fehler mehr in der Buchhaltung. Und wenn der Steuerberater einzelne Belege überprüfen will, loggt er sich einfach online in die Buchhaltung seines Mandanten ein und kann alle Originalbelege, die direkt mit jedem Buchungssatz abgelegt werden können, einsehen. Das alles ist übrigens kostenlos, denn eine zusätzliche Lizenz muss für den Steuerberater nicht erworben werden. Die Transparenz der Mandantenbuchhaltung wird dadurch wesentlich optimiert. Und das mach besonders Sinn, wenn man an kleine Unternehmen denkt, die ihre Finanzbuchhaltung eben nicht selbst erledigen.
Ach, und für alle, die ihre Steuerunterlagen immer noch in einem kleinen Plastikeimer beim Steuerberater direkt abgeben wollen, habe ich einen kleinen Tipp: »Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.«
Und dieses Zitat ist jetzt aber mal wirklich von Herrn Tucholski.
Herzlichst, Ihr
Thomas Zeller

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