Postmodernes ERP

Mein Uniconta-Kollege aus Holland, Stefan van den Brink, hat auf seiner Uniconta-Blog-Seite einen Artikel über ERP-Systeme im Allgemeinen und Uniconta im Besonderen geschrieben. Sein Artikel bringt es auf den Punkt und soll dem Interessierten, der kein holländisch spricht, nicht vorenthalten werden. Den Blog-Beitrag lesen sie hier.

Ein ERP-System ist unhöflich, dumm und teuer!

ERP-Systeme haben einen schlechten Ruf. Sie sind starr, teuer in der Anschaffung und in der Wartung, schwer zu warten und noch schwieriger zu erreichen. ERP-Systeme müssen auf ihren eigenen Servern installiert sein. Die Implementierung dieser Systeme ist ebenfalls nicht billig; ihre Anwendung und Integration oft nur mit kundenspezifischen Anpassungen möglich. Gerade die kundenspezifischen Anpassungen machen dann wieder Probleme für zukünftige Updates. So kümmert sich das Unternehmen meist mehr um das System, als das das System das Unternehmen beim bestehenden oder neuen Geschäft unterstützt.
 
In den letzten Jahren hat sich aber schon einiges geändert:
  • Sie müssen nicht mehr die gesamte Lizenz im Voraus bezahlen und haben darüber hinaus eine Wartungslizenz. Man bezahlt ein Monatsabonnement, das das Recht auf Nutzung und zukünftige Upgrades gibt.
  • Sie müssen kein ERP-System auf Ihren eigenen Servern installieren. Dies erspart nicht nur den Kauf teurer Hardware, sondern vermeidet auch eigene oder fremde Administrationskosten. Ganz zu schweigen von den Kosten für Upgrades, Systemausfälle, Backups usw.
Was ist immer noch schwierig?
  • Die Integration mit anderen Systemen ist immer noch schwierig. Die meisten Systeme haben eine offene API oder können auf andere Weise kommunizieren. Aber es wird weiterhin ein Integrationspartner benötigt, um die gewünschten Systeme miteinander kommunizieren zu lassen. Dies passiert nicht von selbst.
  • Der Vorteil von Cloud-Systemen besteht darin, dass der Hersteller ein Upgrade durchführen kann, ohne zu allen Unternehmen gehen zu müssen. Das große Problem dabei ist, dass Upgrades häufig mit bestehenden Integrationen und/oder Anpassungen kollidieren. Einige Softwarehersteller erkennen dieses Problem und lassen es einfach nicht zu das es maßgeschneidert wird. Unterstützt durch eine gut klingende Aussage wie: »Ein Unternehmen muss heutzutage agil genug sein, um sich dem System anpassen zu können!«

Postmodernes ERP?

Das Ziel einer postmodernen ERP-Strategie ist es, die bestmöglichen Anwendungen in jedem spezifischen Bereich / Sektor zu verwenden und sie angemessen miteinander zu integrieren. Diese Definition wurde von Gartner im Jahr 2014 eingeführt. Aber was ist von 2014 bis heute passiert? Was ist die ultimative Sache, die erreicht werden kann?
 
 

Ein postmodernes ERP-System wie Uniconta

Sie können nicht einfach ein ERP-System in ein postmodernes ERP-System ändern. Die einzige Möglichkeit ein postmodernes ERP-System zu erstellen besteht im Prinzip darin, über die Plattform nachzudenken und zu überlegen, wie man alle oben genannten Probleme lösen und dann diese Plattform neu aufbauen kann. Das haben wir mit Uniconta gemacht! Und was haben wir mit Uniconta erhalten?

Uniconta ist eine mandantenbasierte cloud-basierte Lösung

Dies ist keine gehostete oder privat gehostete Lösung. Es ist eine Lösung, die auf einem Server und einer Datenbank für alle Unternehmen läuft. Für den Kunden spielt es in Bezug auf die Nutzung eine untergeordnete Rolle, aber in Bezug auf die Kosten spart dies eine Menge Geld. Wir können daher Uniconta günstig anbieten!
 

Uniconta ist international ausgerichtet

Die meisten ERP-Systeme konzentrieren sich nur auf das Land, in dem sich der Hersteller befindet. Uniconta bietet länderspezifische Funktionalität für jene Länder, in denen es verfügbar ist. In Holland gibt es hierfür die elektronische Umsatzsteuererklärung, verschiedene Bankverbindungen, UBL, RGS3.0 Audit, Dateien exportieren und importieren usw. In Deutschland wird es die DATEV-Schnittstelle, Bankverbindungen, Umsatzsteuervoranmeldung mit ELSTER usw. geben. Aber es ist auch kein Problem, Uniconta in anderen Ländern zu verwenden, da kein zusätzlicher Server oder Installation benötigt wird. Außerdem wurden alle Oberflächen und Dokumente bereits übersetzt und wir unterstützen mehr als 20 Sprachen.

Alle Funktionalitäten können über APIs aufgerufen werden

Wenn Sie Uniconta mit anderen Systemen integrieren wollen, müssen Sie keine Einschränkungen für die Integration von Inhalten vornehmen. Sie erhalten eine sehr robuste Plattform, um alle Anforderungen in Bezug auf Geschwindigkeit zu bewältigen. Unsere Clients, egal ob unser Uniconta-Client, Webbrowser-Client, BI-Dashboard, Berichtsgenerator, Xamarin-APPs oder andere Clients, rufen alle die gleichen APIs auf. Dies bedeutet, dass alle unsere APIs bereits ausgiebig getestet und in Betrieb genommen wurden, noch bevor andere beginnen, andere Anwendungen zu integrieren.

Anpassungen sind möglich

Anpassungen können in Uniconta auf viele verschiedene Arten vorgenommen werden. Ein Benutzer kann selbst Tabellen und Felder erstellen, Menüänderungen vornehmen, Berichte erstellen und BI-Dashboards erstellen, ohne dass ein Programmierer benötigt wird. Sie können eigene Funktionen, branchenspezifische Lösungen oder andere Tools über sogenannte Plugins hinzufügen. Diese Plugins werden von Partnern verwaltet und können mit Uniconta auf demselben Server platziert werden. Ein Benutzer kann so viele Plugins verwenden, wie er möchte, ohne mit anderen Plugins in Konflikt zu geraten. Sie können auch Skripterstellung, Erweiterungen und Webhooks verwenden.

Updates für Uniconta gibt es jeden Monat – ohne Probleme!

Wir sind gerade bei der Version 69. Es sind 10 Updates für 2018 geplant, und diese werden wie die vorherigen 69 Mal ohne Upgrade-Probleme laufen. Uniconta behält die Disziplin, einfach zu verfolgen, welche Funktionalität mit welcher Version aufgerufen wird, was den Vorteil bietet, dass man nicht unbedingt Upgraden muss. Es spielt keine Rolle, ob jemand im gleichen Unternehmen mit der Version 69 oder der Version 60 arbeitet. Dadurch entfällt auch die Notwendigkeit Schnittstellen, Anpassungen und Berichte zu nachzuarbeiten. Sie können mit der alten Version weiterarbeiten. Zum Beispiel wurde ein Produktionsmodul in Version 68 releast, und wenn der Client nicht aktualisiert wird, ist die Funktionalität einfach nicht verfügbar. Wenn Sie ein Upgrade durchführen möchten, können Sie dies jederzeit ohne Probleme tun und die Funktionalität ist verfügbar, indem Sie die neueste Version herunterladen.

BI-Tools und Berichtsgenerator

Uniconta wird mit einem kostenlosen Berichtsgenerator und einem frei verwendbaren BI-Dashboard geliefert. Die Berichte können in Uniconta platziert werden, ohne dass ein Programmierer benötigt wird. Es ist auch möglich eigene Präferenzberichte zu erstellen; beispielsweise möchten bestimmte Anwender mehr oder weniger Informationen zu einem Kundenauftrag oder einer Rechnung sehen; andere möchten die Dokumente in einer anderen Sprache oder gar in einem ganz anderen Layout. Das kann alles selbst erstellt und eingestellt werden.

Blitzschnell

Uniconta ist extrem schnell. Zwei Dinge haben bei uns höchste Priorität: Bugfixes und Geschwindigkeit. Jeden Tag analysieren wir Abfragen, Upload- / Download-Geschwindigkeit, Latenz usw. Transaktionen werden innerhalb von Mikrosekunden innerhalb von Uniconta abgewickelt und wir messen und justieren. Uniconta soll in jedem Land schnell auf einem 3G-Netzwerk laufen können.

Wie geht es weiter mit Uniconta?

Uniconta ist die perfekte Umsetzung der Definition “Postmodern ERP”. Wir sind der Konkurrenz schon weit voraus und schon ab 15 Euro pro Monat können Sie ein wirklich postmodernes, international ausgerichtetes cloud-basiertes ERP-System mit kostenlosem Reportgenerator und BI-Dashboard nutzen.
Unser Schwerpunkt liegt in Q1 2018 auf der Erweiterung der Funktionalitäten und der Bereitstellung länderspezifischer Funktionen, um Uniconta für andere Länder verfügbar zu machen. Im Moment ist Uniconta in den meisten europäischen Ländern, Mittleren Osten und Fernem Osten verfügbar.
 
Sprechen Sie uns an oder testen Sie Uniconta 30 Tage lang kostenlos.
 
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